REM Analyse einer Materialprobe

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Analyse Asbestprobe mit Hilfe von Rasterelektronenmikroskop (REM).

Lieferzeit: Bericht: spätestens 5 Werktage nach Probeneingang

Artikelnummer: REMM1 Kategorie: Schlüsselwort:

Untersuchung von Materialproben auf Asbest mit Hilfe von Rasterelektronenmikroskopie, gemäß Richtlinie VDI3866 Blatt 5 (REM) 2014.

Mit energiedispersiver-qualitativer Elementanalyse und REM-Bild, Rasterelektronenmikroskopie.

Das Material wird im Rahmen der Akkreditierung nach der PLM-Methode und zusätzlich mit REM analysiert. Bei Bedarf wird das Material verbrannt, um es für die Analyse mit REM geeignet zu machen. Mit REM wird geprüft, ob Asbest in Konzentrationen von weniger als 1% vorliegt. Die Analyseempfindlichkeit für dieses Verfahren liegt bei unter 0,01%. Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, führen wir diese Methode qualitativ aus und geben an, ob Asbest vorhanden ist und um welche Art es sich handelt.

Diese Methode eignet sich besonders für Materialien, die standardmäßig weniger als 1% Asbest enthalten, wie z. B. Vinyl-Bodenbeläge, Vinylfliesen (Floorflex-Platten), Gips (Putz), Dichtstoffe (Kitt) und Kleber (Fliesenkleber).

Wenn die niedrige Asbestkonzentration doch bestimmt werden muss, verweisen wir Sie auf die Methode Asbest-Test REM quantitativ.

Sie erhalten ein professionelles Analysepaket mit Versandmaterial. Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung, Verpackungs- und Versandmaterialien sowie Handschuhen arbeiten Sie sicher und wissen genau, was Sie tun. Das Paket enthält außerdem zwei luftdichte Probenbeutel zur Doppelverpackung der Asbestprobe und einen unzerbrechlichen, robusten, mit Asbest gekennzeichneten Umschlag, um Ihre Asbestprobe sicher zu versenden. Nach Erhalt der Probe im Labor, erhalten Sie das Analyseergebnis innerhalb von zwei Werktagen per E-Mail.

Das von Ihnen geschickte Material wird im Rahmen der Akkreditierung gemäß der mit REM ergänzten PLM-Methode (VDI3866 Blatt 5, qualitativ) analysiert.

Was ist eine REM-Analyse?

Die REM-Analyse ist ein zuverlässiges Verfahren zum Nachweis und zur Identifizierung von Asbestfasern in Materialproben und Stäuben.

Dieses Verfahren wird hauptsächlich bei Proben mit niedrigen Asbestkonzentrationen angewendet, wie hier oben angegeben. Durch die Verbrennung des Materials (falls erforderlich) und Analyse mit der Rasterelektronenmikroskopie werden geringe Konzentrationen feinverteilter dünner Fasern sichtbar, die mit der PLM-Mikroskopie nicht nachgewiesen werden konnten.

Während der Analyse wird die Morphologie und die elementare Zusammensetzung des beobachteten Fasermaterials bestimmt. Die Darstellung der Morphologie erfolgt mit einem Foto, die elementare Zusammensetzung der Fasern mit der Abbildung des Elementspektrums.

Es ist daran zu denken, dass Asbest ist ein Naturprodukt ist. Je nach Herkunft können kleine Unterschiede sowohl in der chemischen Zusammensetzung als auch in den optischen Eigenschaften auftreten.
Die Nachweisgrenze dieser Methode liegt bei 0,1% Asbest-Anteil in der Probe.

Bitte achten Sie bei der Probenentnahme darauf, keine Asbest Teilchen aufzuwirbeln. Gegebenenfalls befeuchten Sie vorsichtig das zu untersuchende Material vor der Probenentnahme.

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